TraumKonzept ist mit dem Lebensart Stern 2017 Ausgezeichnet worden! „WOHNEN & STYLE“

Lebensart hat die besten Adressen der Stadt mit dem Lebensart-Stern gekürt.

Dieses Qualitätssiegel hilft dabei, die besten Empfehlungen von Lebensart unterwegs zu erkennen…


Boxspringbetten / Matratzen -Schnäppchen oder Fake?

Hier geht es zu einem interessanten Beitrag vom WDR über falsche Boxspringbetten und Einheitsmatratzen aus dem Internet.

www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/markt/video-markt-526.html


TOP-FACHGESCHÄFT 2017

 

TOP-Fachgeschäft 2017
STILPUNKTE vergibt Auszeichnung an TraumKonzept.

 

Die Redaktion des STILPUNKTE Lifestyle Guide hat TraumKonzept in Bonn als TOP- FACHGESCHÄFT 2017 ausgezeichnet.

 

http://www.stilpunkte.de/bonn/eintraege/traumkonzept/


www.stilpunkte.de/koeln/eintraege/traumkonzept-koln/

 

 


Imm Cologne 2017

Wir freuen uns, Sie auf der Möbelmesse begrüßen zu dürfen und wünschen viel Spaß auf einer der größten Möbeldesign-Shows der Welt.

Uns finden Sie vom 20.01. - 22.01.2017 an folgenden Ständen:

Halle 11.2 NO41 – Brühl
Halle 9.1 AO21 – Dormiente
Halle 11.1 AO11 – Signet

Seien Sie einer mit der ersten, die sich alle Neuheiten anschauen können und sichern Sie sich einen Messerabatt auf ein Möbel Ihrer Wahl!

Einen Gutscheincode für vergünstigte Karten können Sie bei uns im Laden oder per Mail an koeln@traumkonzept.com erhalten.


Mitsingkonzert im Ladenlokal am Friesenplatz in Köln

Am Sonntag wurden 54 Köln Decken an die „wir helfen e.V.“ Aktion vom Kölner Stadtanzeiger gespendet.

Das sind sage und schreibe 4300,- €.

Wir danken Euch!


Wir singen für "wir helfen e.V."

Foto: Herr Banse

Mitsingkonzert: Kölsche Lieder und andere zum Mitsingen bei TraumKonzept.

Sonntag den 06.11.2016 um 15:00 Uhr im Ladenlokal am Friesenplatz 17a in Köln.

Jeder ist willkommen, Eintritt ist frei.

Der Verkaufserlös unserer Kölndecke oder Ihre freiwillige Spende gehen an:

 

Auch der Kölner Stadt Anzeiger berichtet über unser Mitsingkonzert für "wir helfen e.V."

Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, dann bitte hier Leitet Herunterladen der Datei einklicken.


Städtedecken

Eine schöne Erinnerung festgehalten...

 

Mit der TraumKonzept Städtedecke „Bonn“ haben wir eine kuschelige und einzigartige Sofadecke gestaltet, welche das Herz eines jeden Bonn Fans höher schlagen lässt. Basierend auf ausgiebiger Recherche ist eine künst-lerisch wertvolle Interpretation der ehemaligen deutschen Hauptstadt entstanden. Neben verschiedenen, geografisch angeordneten Wahrzeichen findet man auch den wohl berühmtesten Sohn der Stadt auf unserer Decke.

Ebenso liebevoll gezeichnete Decken sind für alle von TraumKonzept beheimateten Städte entstanden. Für Köln, Dresden, Leipzig, Berlin und natürlich Bonn gibt es jetzt diese besondere Geschenkidee! Die kunstvollen Skylines stammen aus der Feder von Magnus Berns, TraumKonzept Mitarbeiter seit 2015 und studierter Designer. Er hat die Idee mit viel Herzblut umgesetzt.

Die Decke kostet 79,95 Euro, die Auflage ist limitiert.


TraumKonzept ist ausgezeichnet worden mit dem Lebensart Stern.

Der Stern steht als Gütesiegel für anspruchsvolles Einkaufen und hochwertige Dienstleistungen.

WOHNEN & STYLE

Ein Wegweiser zu den besten Adressen aus Köln und Umgebung!


Bioneem

 

Wenn Sie ein Biologisches Anti-Milbenspray suchen, ist Bioneem die natürliche Lösung aus Neebaumsamenöl-Spezialextrakt zu empfehlen!

Für die Behandlung von Matratzen, Bettwaren, Polstermöbeln und Kuscheltieren.


I-CLIP von Flux

Der edle I-CLIP mit Leder verändert Ihr Leben zum Besseren,

-denn I-Clip verschlank Ihre Taschen,

-I-Clip erhöt die Kapazität an wichtigen Karten,

-und deren flexible Nutzung.

 

Dank I-Clip sind Sie flexibel und spontan. Mit bis zu 12 Karten hat I-clip noch nicht genug: Park- und Geldscheine, U-Bahn-, Konzerte- oder Messeeintrittskarten. Auch der Beleg vom Einkauf wird mal zwischengelagert. Vieles fühlt sich im smarten I-CLIP heimisch.

 


Eröffnung Bonn

Ein tolles Eröffnungsgeschenk war der TraumKonzept Kuchen von unseren lieben Kollegen! Es grüßt Euch das Bonner Team von links nach rechts...


QUL-Siegel

Auch dieses Jahr haben wir wieder das QUL-Siegel bekommen!
Es garantiert Ihnen 100% reines Naturlatex und eine umfassende Schadstoffkontrolle unserer Latexmatratzen.

 

Seit 1997 vergibt der QUL das Qualitätslabel an Naturlatex-Produkte nach sorgfältiger und umfassender Laboranalyse. Nur Matratzen mit dem abgebildeten Aufkleber sind die echten, QUL-zertifizierten Matratzen.


Aktion Gesunder Rücken

TraumKonzept ist für besondere Beratungskompetenz mit der silbernen Wirbelsäule ausgezeichnet worden!

Kompetente Kundenberatung beim Kauf rückengerechter Produkte erfordert fundierte Fachkenntnisse. Deshalb hat die Aktion Gesunder Rücken e. V. (AGR) Qualifizierungsprogramme für Fachhändler unterschiedlicher Branchen entwickelt. Ziel ist es, den Kunden eine individuellere, fachgerechte Beratung bieten zu können. Mitarbeiter der Firma Traumkonzept nehmen seit mehr als 10 Jahren an den jährlich stattfindenden Schulungen teil und wurden hierfür von der AGR mit der silbernen Wirbelsäule ausgezeichnet.


Einrichtungswoche


Lieblingsmöbel zu Traumpreisen

Wir haben am Friesenplatz einige Ausstellungsstücke drastisch reduziert. Darunter Massivholzbetten, Polstermöbel, Kommoden Schränke und Ausstellungsmatratzen.

Zu den Öffnet internen Link im aktuellen FensterTraumstücken.....

 

 

 

 


Unser neuer Bettenkatalog ist da!

Den ersten Eindruck erhalten Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier zum downloaden.


Vor 85 Jahren rettete eine Sofadecke 60 Menschen das Leben

 

 


Für Kuschelmäuse...

Decke aus superfeiner Lammwolle

mit extralangen, dicken Fransen

130x200 cm

erhältlich in 2 Farben

Decke superfeine Lammwolle

130x185 cm

erhältlich in 2 Farben

Decke aus superfeiner Lammwolle

130x190 cm


TraumKonzept erhält einen Stilpunkt

TraumKonzept am Friesenplatz 17a hat einen Silpunkt bekommen.

Dieser exklusive Lifestyle-Guide stellt ausschließlich erstklassische Adressen in Köln vor. Stilsichere und qualitätsbewußte Empfehlungen - für ein besonderes Lebensgefühl.

 

 


Für Sie entdeckt von TraumKonzept Köln

UPPERCASE

- für Auge, Herz und Hirn - in kleinen Stückzahlen produzierte deutsche Designprodukte in Premiumqualität.

Decken aus 100% feinster Merinowolle, 140x200 cm.

Zu jedem Plaid gibt es eine kleine Geschichte für Gleichgesinnte, Optimisten, Weltverbesserer, Lebenskünstler,Tagträumer, Nachtschwärmer, Denksportler, Wissbegierige.

 

Geschichte zum Plaid

 Zen Garden

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Für das grafisch reduzierte Design aus parallelen Linien und Kreisen und die wohltuend kontrastarme Farbgebung in hellem Grau mit Weiß standen die geharkten Kiesflächen japanischer Trockengärten Pate, die ebenso wie das Plaid zu Ruhe und innerer Einkehr einladen.

 

Geschichte zum Plaid

Hans & Franz

 

Lust auf ein Rendezvous mit echten V.I.Ps? Träumen Sie von einem Abend an der Seite eines berühmten Menschen?

Würden Sie gern mal die coolsten Musiker, genialsten Maler und mächtigsten Monarchen aller Zeiten zu sich nach Hause einladen?

Dann haben wir eine gute Nachricht für Sie. Mit dem neuen Plaid von UPPERCASE können Sie einigen der größten Forscher, Entdecker, Erfinder, Idealisten, Dichter und Denker der Menschheit einen Platz auf Ihrer Couch anbieten. Denn auf der Strickdecke haben sich mehr als 100 Personen, die mit ihren großartigen Ideen den Lauf der Weltgeschichte beeinflussten, mit ihren Unterschriften verewigt.

Entdecken Sie – eingehüllt in das weich fließende Merinoplaid – den „Kaiser Wilhelm” von Kolumbus, Alexander Humboldt, Roald Amundsen, Juri Gagarin, Vasco da Gama, Otto Lilienthal, Fahrenheit, James Watt, Johannes Gutenberg, Karl Marx, Thomas Alva Edison, Levi Strauss, Mozart, Chopin, Bach, Tschaikowsky, Beethoven, Vivaldi, Liszt, Goethe, Camus, Tolstoi, Kafka, Duden, Jack London, Oscar Wilde, Charles Dickens, Balzac, Galileo Galilei, Conrad Röntgen, Albert Einstein, Henry Ford, Leibniz, Nietzsche, Kant, Voltaire, Charles Darwin, Benjamin Franklin, Marie Antoinette, Napoleon, Rembrandt, Leonardo da Vinci und vielen anderen.....,

deren Einfallsreichtum, Mut, Geduld und Weitblick wir die Welt von heute verdanken.

 

Geschichte zum Plaid

Yoshie´s Kimono

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Falls Sie im streng geometrischen Dessin dieses Plaids einen Teil der Cannabis-Pflanze erkennen können, sind Sie entweder Botaniker, Drogenfahnder oder Japaner. Vom Volk am Fuße des Fuji wurde das traditionelle Muster nämlich nicht nur ersonnen, sondern bekam auch seinen Namen: Asanoha (japanisch: Hanfblatt). Seit Jahrhunderten erfreut es sich dort großer Beliebtheit.

Man vermutet, dass das Asanoha-Motiv bereits im 14. Jahrhundert in Buddhistischen Tempeln des Inselstaates auftauchte, aber erst in der Edo-Zeit (Edo – ein früherer Name für Tokio) große Verbreitung fand. In dieser 250 Jahre dauernden Periode (1603 bis 1868) gewann es schließlich so an Popularität, dass es zum Symbol dieser Epoche wurde. Angeblich soll auch ein gewisser Iwai Hanshiro V. (1776 bis 1847) den Aufstieg des Dessin zum Must-Have im Land der aufgehenden Sonne begünstigt haben. Dass der berühmte Schauspieler bei seinen Auftritten Gewänder mit auffälligem Asanoha-Muster trug, wie zeitgenössische Porträts beweisen, blieb beim Publikum nicht unbemerkt und scheint den Geschmack der Japaner ein für alle Mal beeinflusst zu haben. Es ist irgendwie beruhigend, dass lange vor Hollywood und seinen It-Girls bereits Prominente, die man heute als hochkultiviert einstuft, Mode-Trends gesetzt haben.

Heute wird das Muster auf vielfältige Weise eingesetzt: Auf Briefpapier und Klebeband, auf Porzellan und Tapeten, in Holzarbeiten oder als Muster für Kimonos. Diese etwa 1.000 Jahre alte, traditionelle Bekleidung spielt im modernen Japan bei besonderen Anlässen nach wie vor eine wichtige Rolle. Das Asanoha-Motiv wird dabei besonders gern für Kinder-Kimonos verwendet. Die Vorstellung, dass die Hanfpflanze kerzengerade in die Höhe wächst, soll symbolisch das gesunde Aufwachsen der Kleinen befördern. Dass das Muster auf dem Plaid für immer unfertig bleibt, verwandelt den Japan-Klassiker in ein echtes Stück von UPPERCASE.

 

Geschichte zum Plaid

Little Green Piece

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Wer nach den artenreichsten Biotopen der Erde Ausschau hält, begibt sich am besten ohne Umwege in die Tiefen eines tropischen Regenwaldes oder eines Korallenriffs; beides hochkomplexe Lebensräume, die nur deshalb so perfekt funktionieren, weil kein einziger Mensch seine Hände mit im Spiel hat. Macht man sich dagegen in Mitteleuropa auf die Suche nach den üppigsten Biotopen, könnte man leicht im Dunkeln tappen, weil man sich womöglich schnurstracks in den heimischen Wald aufmacht in der Illusion, ein wunderbares Ökosystem zu durchstreifen. Doch damit ist man gewaltig auf dem Holzweg. Unser Wald ist gepflanzte Monokultur, von Vielfalt keine Spur. Eine Art Rapsfeld aus Bäumen: Reich an Festmetern, arm an Arten. In unseren Breiten bietet nämlich kein anderes Fleckchen Erde mehr Tier- und Pflanzenarten Platz zum Leben als die Wohngemeinschaft aus Gräsern und Kräutern: die Wiese. Und die ist – anders als die natürlich gewachsenen Schwestern Prärie, Steppe oder Savanne – das Werk von Menschen, in Jahrtausenden kultiviert. Denn da, wo sich heute Wiesen und Weiden ausbreiten, stand ursprünglich Wald.

Dem riesigen Appetit unserer Vorfahren auf Steaks, die bekanntlich aus Gras und Kräutern gemacht werden, verdanken wir die Umwandlung von Wald in Wiese. Und die bleibt nur Wiese, wenn die Keimlinge von Bäumen und Sträuchern vom Bauern weggemäht oder von interessierten Wiederkäuern weggemampft werden. Unter idealen Bedingungen leben auf so einer mitteleuropäischen Wiese bis zu 5.000 Tier- und Pflanzenarten. Nur sensiblen Landwirten gelingt die Balance zwischen rentabler Nutzung und Erhaltung dieser Artenvielfalt. Seit Jahren schärfen „Wiesenmeisterschaften” in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz das Bewusstsein aller für die Verantwortung der Landwirte für das Biotop Wiese. Die Bauern, die die meisten Arten auf ihrer Wiese vorweisen können, ernten also nicht nur Heu, sondern auch Ruhm und Ehre. Das klingt nach einer schlauen Idee.

Geschichte zum  Plaid

Reise nach Jerusalem

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Was ist gutes Design? Reine Geschmackssache oder eine universell gültige Ästhetik, die unabhängig von historischen, kulturellen und persönlichen Kriterien existiert? Folgt die Form der Funktion? Und ist weniger wirklich mehr? Diese Fragen bewegen die Welt, scheiden die Geister und erhitzen die Gemüter. Sie füllen Hörsäle und Bücher, machen aus Theoretikern Design-Gurus, ernähren Geschmackspäpste, Star-Designer und Top-Kreative. Sie können im Familienkreis, mit flüchtigen Urlaubsbekanntschaften, unter Laien und Experten, mit Erzfeinden oder Busenfreunden, zum Aperitif oder zum Tee, zwischen zwei Gängen beim Dinner oder zwischen Weihnachten und Neujahr, an der Uni, in Design-Hotels oder in Design-Blogs analysiert, diskutiert und beantwortet werden, aber leider nicht an dieser Stelle. Denn hier interessiert nur eine einzige Frage: Was würden Mies van der Rohe, Hans Wegner, Arne Jacobsen, Verner Panton, Charles & Ray Eames und all die anderen Designer berühmt gewordener Sitzgelegenheiten spielen, würden sie sich jemals treffen (vielleicht im Himmel)? Fußball? Mikado? Schnick-Schnack-Schnuck? Weder noch. Die einzig mögliche Antwort lautet: „Reise nach Jerusalem”.


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